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WILLKOMMEN
BEI DER AMNESTY-GRUPPE WÜRZBURG-STADT
Die Amnesty-Gruppe Würzburg-Stadt (Gruppe 1192)
ist die zentrale Amnesty-Gruppe in Würzburg.
Wir setzen uns für ein großes Ziel ein:
die Verwirklichung der Menschenrechte für jeden Menschen.
Unsere Arbeitsgrundlage ist die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte".
Einige Gruppenmitglieder haben auch Aufgaben im Bezirk Würzburg:
Pressearbeit, Urgent-Actions-Verteiler (Eilaktionen), Bürobetreuung.
Weitere Informationen über die Arbeit der Gruppe 1192 und Kontaktmöglichkeit:
siehe UNSERE GRUPPE

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Die Gruppe beteiligt sich in erster Linie an Aktionen, die vom Nationalen Sekretariat in Berlin vorgeschlagen werden. So auch regelmäßig am "Briefmarathon", der seit einigen Jahren am Tag der Menschenrechte am 10. Dezember durchgeführt wird. Um diesen Termin sollen in der gesamten Bundesrepublik einheitliche Appellbriefe zugunsten von politisch Verfolgten verschickt werden. Außerdem gestaltete sie immer wieder einen Gottesdienst, z.B. zum Internationalen Frauentag, ist bei Filmvorführungen mit Menschenrechtsthemen vertreten und setzte sich bei Ständen in der Innenstadt für Folteropfer ein. Eine spezielle Arbeitsform von Amnesty ist es, dass sich eine Gruppe intensiv mit einem Fall von Menschenrechtsverletzung beschäftigt und sich in besonderer Weise für diese Person einsetzt. So hat auch derzeit die Würzburger Gruppe zwei solcher Fälle übernommen - siehe unten und bei AKTIONEN.

Achtung: Neuer Blog der Amnesty-Gruppe!

Amnesty-Blog

Unter diesem Blog (bitte nur anklicken) ist Aktuelles der Amnesty-Gruppe Würzburg-Stadt abzurufen, so z.B. derzeit Informationen zum Briefmarathon (siehe unten).


Aktuelle Aktionen

Briefmarathon 2017 in der Stadtbücherei

Anlässlich des Tags der Menschenrechte am 10. Dezember setzten sich in diesem Zeitraum wieder weltweit Menschen mit Appellschreiben für ausgewählte Amnesty-Einzelfälle ein. Diejenigen, die für die Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sind, werden in diesen Tagen mit Briefen aus aller Welt überschwemmt.
Die Würzburger Amnesty-Gruppe wird am Freitag, 8. Dezember, 10-18 Uhr, in der Würzburger Stadtbücherei bei einem Infostand Appellbriefe zugunsten folgender 4 Fälle bereitlegen:
1) MADAGASKAR: CLOVIS RAZAFIMALALA
Der Umweltaktivist Clovis Razafimalala sitzt seit dem 16. September 2016 in Untersuchungshaft. Als Koordinator der Gruppe Maroantsetra Lampogno Coalition hat er den illegalen Handel mit Palisanderholz und anderen geschützten Holzarten in seinem Land angeprangert. Die Behörden werfen ihm vor, während einer Protestveranstaltung zu Straftaten aufgerufen zu haben. Clovis Razafimalala war an den Protesten jedoch gar nicht beteiligt. Die Anklagen gegen ihn sind offensichtlich politisch motiviert und stehen in Zusammenhang mit seinem Engagement für den Um-weltschutz.
2) TSCHAD: TADJADINE MAHAMAT BABOURI
Der Aktivist Tadjadine Mahamat Babouri – auch bekannt als Mahadine – ist inhaftiert, weil er auf Facebook kritische Videos gepostet hat. Sie bezogen sich auf den Umgang der Regierung mit öffentlichen Geldern und die wirtschaftliche Krise des Landes. Am 30. September 2016 nahmen Geheimdienstmitarbeiter Mahadine fest und hielten ihn mehrere Tage ohne Kontakt zur Außenwelt in Haft. Berichten zufolge wurde er gefoltert. In der Anklage heißt es, er habe „durch eine aufständische Bewegung“ die verfassungsmäßige Ordnung, die territoriale Einheit des Landes und die nationale Sicherheit untergraben“.
3) ISRAEL UND BESETZTE PALÄSTINENSISCHE GEBIETE: ISSA AMRO AND FARID AL-ATRASH
Die beiden palästinensischen Menschenrechtsverteidiger Issa Amro und Farid al-Atrash organisierten am 26. Februar 2016 in Hebron im besetzten Westjordanland einen friedlichen Protestmarsch. Die Demonstration forderte die Aufhebung diskriminierender Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Palästinensern in Hebron. Die beiden wurden wegen ihrer Teilnahme an der Demonstration sowie weiteren Anklagepunkten vor ein israelisches Militärgericht gestellt. Ihnen drohen Haftstrafen, dabei haben sie lediglich ihre Rechte auf freie Meinungsäußerung und Ver-sammlungsfreiheit ausgeübt.
4) ÄGYPTEN: HANAN BADR EL-DIN
Die Menschenrechtlerin Hanan Badr el-Din hat die Organisation „Familien von Opfern des Verschwindenlassens“ mitgegründet. Anlass war das „Verschwinden“ ihres Ehemanns bei einer Protestveranstaltung am 27. Juli 2013. Am 6. Mai 2017 besuchte Hanan Badr el-Din einen Häftling im Qanatar-Gefängnis, von dem sie sich Informationen über den Verbleib ihres Mannes erhoffte. Dabei wurde sie vom Sicherheitspersonal des Gefängnisses festgenommen und vom Geheimdienst verhört. Sie ist bis heute in Untersuchungshaft – offiziell wegen Mitgliedschaft in der verbotenen Muslimbruderschaft. Der wahre Grund dürfte ihre Menschenrechtsarbeit sein.


2016-2018: Fall aus Indonesien - Infoabend am 25. Oktober 2016

Die Würzburger Amnesty-Gruppe setzt sich seit 2016 für die Aufklärung eines Falles in Indonesien ein, wo bei einer Demonstration vier Personen ums Leben kamen:
Im Dezember 2014 wurden vier Studenten getötet und 17 Personen verletzt, als Sicherheitskräfte Berichten zufolge das Feuer auf eine Gruppe von Menschen eröffneten, die eine Demonstration abhielten. Obwohl Untersuchungen über den Vorfall eröffnet wurden, gibt es, infolge des Klimas der Straflosigkeit in Papua, Sorge darüber, ob diese Untersuchungen unparteiisch, gründlich und ohne unbegründete Verzögerung durchgeführt werden. In vielen vorangegangenen Fällen in Papua wurden Untersuchungen über Menschenrechtsverletzungen durch die Sicherheitskräfte verzögert, fallengelassen oder die Ergebnisse führten zu keinen Konsequenzen. Den Opfern und ihren Familien wird so der Zugang zu Gerechtigkeit und zu Wiedergutmachung versperrt.

Weitere Informationen zu dem Fall / / --->Brief an den Gouverneur (englisch, word)

Brief an den Justizminister (englisch, word)
Brief an den Präsidenten (englisch, word)

Am 25. Oktober 2016, Beginn 19.00 Uhr, wird die Amnesty-Gruppe im Weltladen, Plattnerstraße 14, Würzburg, einen Infoabend veranstalten. Ulrich Delius, Asien- und Afrikareferent bei der "Gesellschaft für bedrohte Völker" aus Göttingen, wird Hintergründe und die aktuelle Situation in Papua/Indonesien beleuchten. Auch wird anwesend sein Herr Welman Boba, Pfarrer aus Indonesien, der in Deutschland für den "Missionarisch Ökumenischen Dienst" (MÖD) arbeitet und dessen Spezialgebiete das "Leben der indigenen Papua" und das "Bildungswesen in Papua" sind.

Bilder von der gut besuchten Veranstaltung:

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hier anklicken:

Film über den Abend mit Ulrich Delius


2016-2018: Fall aus China: Ping Liu

Die Würzburger Amnesty-Gruppe setzt sich derzeit besonders für die Chinesin Ping Liu ein, die zu 6,5 Jahren Haft verurteilt wurde, weil sie an einer Demonstration teilnahm.

Die Verfolgung von Ping Liu ist offensichtlich politisch motiviert und Teil des Vorgehens der chinesischen Behörden gegen die "Neue Zivilgesellschaftliche Bewegung". Dabei handelt es sich um ein loses Netzwerk von Aktivisten, die sich für mehr Transparenz bei den Regierungen und gegen Korruption engagieren.

Weder die Anklageschrift noch das Urteil nennt die Bewegung beim Namen, aber außer Ping Liu wurden Dutzende andere Personen festgenommen und verfolgt, weil sie an Aktivitäten beteiligt waren, die der Bewegung zuzurechnen sind.

Ausführliche Information zu dem Fall


RÜCKBLICK

Stand bei "umsonst und draußen"'''+'

Vom 15.-18. Juni 2017 war wieder das Fest "umsonst und draußen" auf den Mainwiesen/Talavera in Würzburg.

Die Würzburger Studentengruppe und die Gruppe Würzburg Stadt von Amnesty International waren zusammen mit einem Stand vertreten. Unterschriftslisten/Petitionen und Briefe von verschiedenen Fällen lagen aus, so z.B. zugunsten vom verhafteten Leiter von Amnesty Türkei Taner Kilic und andere Fälle, die beide Gruppen betreuen.

Es wurden reichlich Unterschriften gesammelt.



Briefmarathon zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2016

Der Briefmarathon 2016 fand vom 2. bis zum 18. Dezember statt.

Anlässlich des Tags der Menschenrechte am 10. Dezember setzten sich in diesem Zeitraum wieder weltweit Menschen mit Appellschreiben für ausgewählte Amnesty-Einzelfälle ein. Diejenigen, die für die Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sind, wurden in diesen Tagen mit Briefen aus aller Welt überschwemmt.

Die Würzburger Amnesty-Gruppe war am Samstag, 10. Dezember 2016, mit einem Infostand im Hauptbahnhof Würzburg vertreten.

Hier konnte man sich an der Briefaktion in den folgenden drei ausgewählten Fällen beteiligen:

MALAWI: ANNIE ALFRED & MENSCHEN MIT ALBINISMUS

Annie Alfred ist ein 10 Jahre altes malawisches Mädchen mit Albinismus. In Malawi sind Menschen mit Albinismus massiv gefährdet, gejagt und getötet zu werden. Wunderheiler verbreiten bis heute das Gerücht, dass die Einnahme von körperlichen Bestandteilen von Menschen mit Albinismus in Zauber- und Heiltränken oder der Besitz von solchen Körperteilen Reichtum zur Folge habe. Dieser Irrglaube ist in der malawischen Gesellschaft leider weit verbreitet und gefährdet das Leben tausender Menschen mit Albinismus. Amnesty fordert von der malawischen Regierung, die Diskriminierung von Menschen mit Albinismus zu beseitigen, dringend benötigte Schutzmechanismen einzuführen und Verantwortliche für Menschenrechtsverletzungen zur Rechenschaft zu ziehen.

Verschickte Appelle: Weltweit: 566.257; Deutschland: 44.634
IRAN: ZEYNAB JALALIAN

Zeynab Jalalian verbüßt eine lebenslange Haftstrafe im Khoy-Gefängnis. Die 34-Jährige gehört der kurdischen Minderheit im Iran an. Sie läuft Gefahr, ihr Augenlicht zu verlieren und muss dringend medizinisch behandelt werden. Möglicherweise ist ihre Augenerkrankung auf Folter während der Verhöre zurückzuführen. Zeynab gab an, dass Verhörbeamte mehrfach ihren Kopf gegen die Wand schlugen während der Einzelhaft beim Geheimdienst nach ihrer Festnahme im März 2008. Seit Jahren verweigern die iranischen Behörden die notwendige Behandlung bei einem Spezialisten außerhalb des Gefängnisses.

Verschickte Appelle: Weltweit: 206.283; Deutschland: 23.205
INDONESIEN: JOHAN TETERISSA

Der ehemalige Grundschullehrer Johan Teterissa leistet derzeit eine 15-jährige Haftstrafe ab. Er wurde am 29. Juni 2007 festgenommen, nachdem er an einer friedlichen Protestkundgebung teilnahm. Johan Teterissa wurde während seiner Festnahme, in Haft und bei seinen Verhören von Polizeikräften gefoltert und anderweitig misshandelt. Das Gefängnis, in dem er festgehalten wird, liegt 2.500 Kilometer von dem Wohnort seiner Familie entfernt, so dass es seiner Familie kaum möglich ist, ihn zu besuchen. Er ist ein gewaltloser politischer Gefangener, der nur deshalb inhaftiert ist, weil er friedlich von seinem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht hat.

Verschickte Appelle: Weltweit: 166.982; Deutschland: 19.492

Vier Beispiele, wo der Einsatz beim Briefmarathon Erfolge zeigte:
2016: Máxima Acuna: Die peruanische Kleinbäuerin sollte von einem mächtigen Bergbauunternehmen von ihrem Land vertrieben werden. Die Briefe haben bewirkt, dass sie laut Gerichtsbeschluss bleiben darf.
2016: Ilham Tohti: Für den zu lebenslanger Haft verurteilten Wirtschaftswissenschaftler haben sich die Haftbedingungen wesentlich verbessert.
2015: Muhammad Bekzhanov: Er war einer der am längsten inhaftierten Journalisten der Welt. Seit dem 22. Februar 2017 ist der Usbeke nach 17 Jahren Haft wieder frei.
2014: Chelsea Manning: Sie wurde dafür bestraft, dass sie während ihrer Arbeit beim US-Militär vertrauliche Informationen - auch über mögliche Verbrechen des US-Militärs - öffentlich gemacht hatte. Seit Mai 2017 ist sie wieder frei.


Juni 2016:

Bildhauer Friedhelm Welge: Ausstellung PROJEKT 14 in Würzburg
Welge: "14 Skulpturen zu Menschenrechtsverletzungen durch Folter in ikonographischer Anlehnung an die legendären Vierzehnheiligen (frühchristliche Märtyrer)."
"14 Universalien menschlicher Grausamkeit, die ich im Jetzt reflektiere."

Ausstellung April bis Oktober 2016 im DOM /Diözesan-Museum Würzburg.

Bei der Führung mit Friedhelm Welge am Sonntag 3. Juli um 15 Uhr im Kreuzgang des Kiliansdoms stellte Amnesty International Fälle von Folter in der heutigen Zeit vor.

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Weitere Bilder von Ausstellung und Führung

Informationen vom Künstler selbst: Homepage des Künstlers - 1 .//. Homepage des Künstlers - 2


Würzburg, 17. Juni 2016: Kein Platz für Rassismus

In Deutschland ist derzeit eine drastische Zunahme rassistischer Gewalt zu beobachten. Täglich werden Menschen angegriffen. Im Jahr 2015 waren Flüchtlingsunterkünfte laut offiziellen Angaben 1.031 Mal Ziel von Straftaten – fünf Mal so häufig wie im Jahr zuvor. Ein Grund dafür liegt im jahrzehntelangen Versagen von Politik und Behörden, rassistische Taten zu erkennen und effektiv zu ermitteln. Rassistische Taten werden häufig als einfache Gewaltdelikte erfasst, u.a. weil die Einschätzung der Betroffenen nicht festgehalten wird. Die verheerende Konsequenz: Das Ausmaß rassistischer Gewalt wird nicht erkannt. Es werden daher keine angemessenen Maßnahmen ergriffen, um von Rassismus betroffene Menschen besser zu schützen.
In einer bayernweiten Aktion wurden Unterschriftslisten an die Innenminister des Bundes und der Länder gesammelt, wo gefordert wird
- ein bundesweites Rahmenkonzept zum Schutz von Flüchtlingsunterkünften vor rassistischen Angriffen zu vereinbaren,
- eine unabhängige Untersuchung einzuleiten, inwieweit institutioneller Rassismus in der Polizei die Ermittlungen zu rassistischen Straftaten behindert,
- die Behörden bei der Ermittlung von Straftaten dazu zu verpflichten, rassistische Motive zu prüfen und die Perspektive der Betroffenen zu erfassen.
Auch die Würzburger Amnesty-Gruppe beteiligte sich daran mit einem Stand in der Innenstadt.

Petitionsliste (pdf-Datei)


10. Dezember 2015: Tag der Menschenrechte - Aktion im Würzburger Rathaus

Pressemitteilung der Stadt Würzburg

Aktion von Amnesty International
Menschenrechte in die Rathäuser
Der 10. Dezember ist auch der Tag der Menschenrechte. Erinnert wird an diesem Tag an die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen im Jahr 1948. Die 30 Artikel dieser Deklaration haben nun auch im Würzburger Rathaus ihren Platz im gut besuchten Eingangsbereich. Die Würzburger Ortsgruppe von Amnesty International überreichte zusammen mit der Hochschulgruppe Oberbürgermeister Christian Schuchardt ein Plakat für das Foyer und Informationsmaterial im Rahmen der Aktion „Menschenrechte in die Rathäuser“. In 20 Städten Süddeutschlands - darunter auch München, Freiburg oder Ansbach - wird auf diese Weise dafür sensibilisiert, dass diese elementaren Grundrechte noch immer nur für einen Teil der Menschheit garantiert sind.
Die Delegation um Gruppenleiterin Dietlinde Weinberger, Isabell Philipp und Natascha Leipold (Hochschulgruppe) trug eine Auswahl der Menschenrechtsartikel vor und Schuchardt bezog sich in seiner kurzen Rede insbesondere auf den Artikel 25 „Recht auf Wohlfahrt“ und machte deutlich, wo er die Kommune in der Pflicht sieht, menschenwürdige Rahmenbedingungen zu schaffen. ...

Vollständiger Text



Die Gruppe 1192 unterstützt und betreut die Schüler- und Jugendgruppe.

Die Seite der: Schüler-und Jugendgruppe (einfach anklicken)


Mitglieder der Schüler- und Jugendgruppe bei einem Infostand in Würzburg

Neben der zentralen Amnesty-Gruppe gibt es in Würzburg noch eine weitere Gruppe mit einer eigenen Homepage:
Würzburg Studenten

Die Asylgruppe
Die Asylgruppe Würzburg berät und hilft in Asylfragen.
Asylberatung jeden Mittwoch 19.00 - 21.00 Uhr
Gemeinschaftsunterkunft Veitshöchheimer Str. 100, Würzburg

Bilderquelle: © Edgar Vorndran