Herzlich Willkommen

 BEI DER AMNESTY-GRUPPE WÜRZBURG-STADT

Die Amnesty-Gruppe Würzburg-Stadt (Gruppe 1192) ist die zentrale Amnesty-Gruppe in Würzburg.
Wir setzen uns für ein großes Ziel ein: die Verwirklichung der Menschenrechte für jeden Menschen. Unsere Arbeitsgrundlage ist die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“.

Die Gruppe beteiligt sich in erster Linie an Aktionen, die vom Nationalen Sekretariat in Berlin vorgeschlagen werden; so auch regelmäßig am „Briefmarathon“, der immer um den 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, durchgeführt wird. Um diesen Termin sollen in der gesamten Bundesrepublik einheitliche Appellbriefe zugunsten von politisch Verfolgten verschickt werden. Auch während des Jahres setzt sich die Gruppe z.B. bei Infoständen im Stadtgebiet für politisch Verfolgte ein.

Wir laden dich herzlich ein, dich hier über uns, unsere Amnesty Gruppe Würzburg-Stadt, unsere Veranstaltungen und unsere weitere Arbeit zu informieren. Wenn du bei uns mitmachen willst, so scheue dich nicht uns z.B. per E-Mail via e.vorndran@amnesty-wuerzburg-stadt.de zu kontaktieren.

Aktuelle Aktion

Derzeit ist keine Veranstaltung geplant. Briefaktion zugunsten politischer Gefangenen siehe  bei AKTIONEN/MITMACHEN/Urgent Actions

 

 

 

 

 


Aktueller Fall

Die Würzburger Amnesty-Gruppe setzt sich derzeit besonders für die Chinesin Ping Liu ein, die zu 6,5 Jahren Haft verurteilt wurde, weil sie an einer Demonstration teilnahm. Die Verfolgung von Ping Liu ist offensichtlich politisch motiviert und Teil des Vorgehens der chinesischen Behörden gegen die „Neue Zivilgesellschaftliche Bewegung“. Dabei handelt es sich um ein loses Netzwerk von Aktivisten, die sich für mehr Transparenz bei den Regierungen und gegen Korruption engagieren.
Weder die Anklageschrift noch das Urteil nennt die Bewegung beim Namen, aber außer Ping Liu wurden Dutzende andere Personen festgenommen und verfolgt, weil sie an Aktivitäten beteiligt waren, die der Bewegung zuzurechnen sind.

Information zum Fall

 


Rückblick

70 Jahre Erklärung der Menschenrechte

Wie alles begann: Ein Toast auf die Freiheit 1961

Der Amnesty-Gründer: Peter Benenson

Vor mehr als 55 Jahren zündete Peter Benenson eine Kerze an und wusste damals noch nicht, dass dies der Beginn einer weltweiten Bewegung sein sollte. In West-Deutschland gehörte Gerd Ruge zu den Gründerinnen und Gründern der deutschen Amnesty-Sektion. Im Interview erinnert er sich an die ersten Jahren. Weiterlesen